Mark

Leider mussten wir uns am 25.August 2019 von Mark verabschieden. Aufgrund eines Hirntumors, den wir letzte Woche erst festgestellt haben und der damit einher
gehenden täglichen Verschlechterung seines Zustandes, mussten wir die schwere Entscheidung treffen, ihn enischläfern zu lassen.

Mark war ein ganz besonderes Pferd, ein unglaublich lieber verschmuster Tinker. Seit einem Jahr konnte er wider schmerzfrei laufen. Sein Hufkrebs, der ihm die ganze Zeit zu schaffen machte, war vollkommen ausgeheitl. Und so hatte es wenigstens noch ein schönes Jahr, wo er mit den anderen auf der Koppel herum toben konnte.
Wir sind alle sehr traurig und hätten uns gewünscht, dass er noch viele Jahre bei uns bleibt.

Hier noch einige Bilder von Mark. Vielen Dank an Volker Bierwirth dafür.

Nachdem Mark einige Male im August 2019 Nasenbluten hatte und sich dazu sein rechtes Auge verletzt hatte, ergab eine Endoskopie, dass Mark im Bereich der rechten Augenhöhle einen Tumor hat. Zudem haben Röntgenaufnahmen ergeben, dass im Bereich der linken Augenhöhle ein Diabologeschoss von einem Luftgewehr steckt. Wann das passiert ist, können wir nicht sagen.

Leider ist der Tumor so beschaffen, dass die Sehfähigkeit beider Augen stark beeinträchtigt wird. Er kann jetzt mit den anderen Pferden nicht mehr auf die Koppel, da er dort, wenn er mit den anderen galoppiert, leicht die Orientierung verliert. In seiner Gruppenbox mit seinen Freunden zusammen, kommt er noch gut zurecht. Und mittags holen wir Cantinero seinen engsten Freund. Die beiden gehen dann zusammen auf die direkt anliegende Nachbarkoppel.

Wir können nicht sagen, wie lange wir ihm noch ein lebenwertes Leben bereiten können. Es ist wirklich besonders traurig, nach dem er schon so viel mit gemacht hat. Und er ein besonders lieber und schmusiger Tinker ist. 

Der Hufkrebs von Mark ist komplett ausgeheilt. Wir haben 2018 ihn in die Klinik nach Hattesheim gebracht. Dort wurden die Hufe radikal ausgeschnitten und auch das Carzinom am Auge entfernt. Jetzt kann er wieder ganz normal laufen und hat keine Beschwerden mehr. Selbst der Hufbeschlag ist jetzt ohne Sedierung möglich. Wir sind sehr froh darüber..

Mark ist ein 10jähriger Gypsy Cob (Tinker), der in Wales geboren wurde. Er ist seit dem 6.Februar 2017 bei PRO EQUIS. Er leidet seit 2 Jahren unter Hufkrebs, hat aber ganz gute Aussichten auf Heilung. Im Schritt läuft er klar, im Trab hat er zur Zeit Probleme. Bei seiner Besitzerin konnte er nicht mehr bleiben und so ist er über die Vermittlung von unserem Tierarzt Dr. Friedemann Reichert zu PRO EQUIS gekommen.

Mark ist ein wenig schüchtern, aber lieb im Umgang und eher zurückhaltend. Mit Cantinero war er schon zusammen in der Halle. Im Umgang mit anderen Pferden ist er sehr unproblematisch.

Er hat eine schöne lange Mähne und einen kleinen Schnurrbart, der Rassetypisch ist und sehr lustig aussieht. Wir habe ihn jedenfalls schon ins Herz geschlossen und hoffen, dass es ihm bald wieder gut geht.

Auch für Mark suchen wir noch Paten.

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