Und plötzlich ist Schluss …

Freizeitreiter neigen zu raschen Entschlüssen. Beim Pferdekauf und häufiger noch bei der Trennung vom angeblich so geliebten ‚Partner Pferd’. Christiane Gohl analysiert ein immer mehr um sich greifendes Phänomen.

 

„Zuerst war ja nicht viel los mit Jody, aber dann hat er sich doch toll gemacht, ich bin einfach super-glücklich mit ihm! Und demnächst gehen wir zum Turnier. Einen neuen Sattel hab’ ich ihm schon gekauft, und Bandagen, und eine neue Trense …“ Die sechzehnjährige Jenny schwärmt von ihrem objektiv gesehen immer noch ziemlich unzuverlässigen Reitpony. Klar, in den letzten Monaten haben sich die beiden halbwegs zusammengerauft. Aber eine Turnierkarriere? Tatsächlich verlaufen die ersten Starts nicht nach Jennys Vorstellungen. Und dann steht von einem Tag zum anderen ‚Cracker’ in Jodys Stall: „Jody? Ach, den hab ich eingetauscht. Das wurde ja doch nichts. Aber der Neue soll L gehen!“

Die Stute Belinda war eigentlich noch nie so richtig gesund und einsatzfähig. Im Grunde kam sie schon hustend vom Händler. Aber ihre Besitzerin Lisa pflegte sie mit aller Hingabe, eine alternative Therapie jagte die andere, Lisa wechselte Tierärzte und Heilpraktiker in atemberaubenden Tempo. Und dann plötzlich die Nachricht von Belindas Schlachtung. Lisas knapper Kommentar: „Mir hat’s einfach gereicht.“ Überflüssig zu sagen, dass das neue Pferd bereits im Stall steht.

„Wo Maxim steckt? Also tut mir Leid, aber der ist gestern zum Händler gegangen!“ In Lauras Stimme schwingt jetzt noch die Wut auf ihren Schimmel mit. „Der letzte Buckler war einer zuviel. Diesmal hat er glatt meine Tochter abgesetzt. Und da hat’s mir gelangt. Er hatte seine Chance …“

 

Drei Fälle rasch entschlossener Reiter und selbsternannter Pferdefreunde. Nachdem sie ihrer mehr oder weniger interessierten Umwelt monatelang versicherten, wie ungeheuer sie ihre Pferde liebten und wie sehr ihnen ihre Heilung bzw. Korrektur am Herzen läge, kommt es plötzlich zum raschen Schnitt: „Nein, aufwendig annoncieren wollte ich ihn/sie nicht mehr. Das wurde mir auch zu teuer. Jetzt hatte ich die Entscheidung einmal getroffen, und dann sollte er/sie auch weg!“

Wie kommt es zu solchen plötzlichen Entscheidungen zum Nachteil des Pferdes? Warum ist den Besitzern nach endlosem Zeit- und Geldaufwand für das angeblich geliebte Tier plötzlich die Wartezeit zu lang, bis sich jemand auf eine Verkaufsannonce meldet? Warum versucht Lisa nicht, die angeschlagene, aber keineswegs todkranke Belinda irgendwo als Beistellpferd unterzubringen? Freunde und Mitreiter stehen immer wieder verständnislos und mitunter auch traurig vor diesen ‚Schnellschüssen’. Für Belinda z. B. hätte sich schnell ein Platz gefunden – wenn Lisa nur gefragt hätte! Und natürlich hätte sie auf den Schlachtpreis verzichten müssen.

Um den Ursachen für abrupte Trennungen von Freizeitpferden auf den Grund zu kommen, muss eigentlich bereits beim Kauf angesetzt werden – wenn nicht schon bei den Erwartungshaltungen der Reiter vor dem Kauf. Erwartungshaltungen, die von Buchautoren, der Fachpresse, ja sogar der Regenbogenpresse aufgebaut und geschürt werden.

 

Turnierträume

Vor einiger Zeit stand in einem klassischen bunten Blatt der Yellow Press die rührselige Geschichte eines Mädchen und seines Pferdes. Angeblich hätte der Teenager das Tier vom Schlachter gerettet, aufgefüttert und reiterlich korrigiert, und nun bestritten die beiden erfolgreich Turniere des höchsten Schwierigkeitsgrades. Das zugehörige Foto zeigte ein Mädchen mit einem kleinen, kurzbeinigen Schecken, ein Pferd, mit dem sie schon aufgrund seiner Farbe Platzierungsprobleme im konventionellen Turnierbereich gehabt hätte. Für höhere Weihen oberhalb der Klasse A hätte das Tier auch sein Körperbau disqualifiziert. Der Artikel war also offensichtlich eine Ente, wahrscheinlich sogar eine dreiste Lüge, um jüngere Leser für die Zeitschrift zu interessieren. Bei eben diesen Lesern schürt er allerdings Erwartungshaltungen: Wenn man nur an irgendein Pferd kommen könnte, dann würde man es schon erfolgreich reiten, schließlich braucht man es dazu nur ausreichend zu lieben. Teenager aus finanziell schwächeren Familien scheitern hier natürlich schnell – spätestens beim ersten Pferd ist der Traum aus. Für andere sind diese ersten, angeblich leicht zu finanzierenden Turnierträume allerdings ein Einstieg in eine Pferdekaufspirale, die sich letztlich bis in den Höchstpreisbereich steigern kann. Häufig leckt Papa nämlich Blut, wenn die Tochter die ersten Male startet – und vergeht vor Mitleid und gekränktem Ehrgeiz, wenn das Pony nicht mitspielt. Das passiert erst recht, wenn er dabei Rückhalt von außen findet, sofern die Familie also in das richtige Umfeld hereinrutscht. Im Gangpferdebereich, in dem die Bewegungen des Pferdes höher bewertet werden als die Einwirkungen des Reiters, zahlen sich höhere Investitionen in das Pferd zum Beispiel schnell aus. Aber auch in anderen Reitweisen gibt es Ställe, die Reitern goldene Berge versprechen, mäßigen Unterricht zu überhöhten Preisen anbieten und für unweigerliche Misserfolge stets das Pferd verantwortlich machen. Versagen Vinur oder Amigo, dann muss Papa eben tiefer in die Tasche greifen und Gaedingar oder Orgulloso finanzieren … Die Sache mit der Liebe ist da schnell vergessen. ‚Pferdeleasing’ ist in Turnierreiterkreisen längst kein Tabuthema mehr.

 

Alles ist möglich

Nun beschränkt sich das Klientel träumeschürender Trainer und Turnierställe natürlich auf eine zahlungsfähige Kundschaft – an Normalverdienern wie Lisa oder Laura sind sie nicht interessiert. Auch deren Pferdekäufe beruhen jedoch oft auf falschen Erwartungen, diesmal geschürt von der klassischen Freizeitreiterfachpresse- und Literatur. Freizeitreiterei bedeutete stets, offen für Neues zu sein und Sehnsüchte zu realisieren. Für die ersten Freizeitreiter war ja schon der Besitz eines eigenen Pferdes etwas zunächst kaum Denkbares. Man hätte nie damit gerechnet, als Erwachsener noch in den Sattel zu kommen, Wanderritte zu unternehmen, das Pferd am Haus zu halten. Später entdeckte die Szene dann alternative Reitweisen, die neue Wunder versprachen – so manches sauer gerittene Reitstallpferd blühte auf, als man es auf Westernreiten oder die Leichte Reitweise umstellte. Zuletzt wurden alternative Heilmethoden vorgestellt und propagiert. Über all das berichtete die Fachpresse – begeistert natürlich und fast uneingeschränkt positiv. Schließlich wurden die beschriebenen Pferde ja wirklich psychisch und physisch erfolgreich therapiert. Beim naiven Leser schürten die Berichte allerdings die Vorstellung, im alternativen Pferdebereich sei praktisch alles möglich, Wunder reihe sich an Wunder, und wenn nichts hilft, dann kann man sich immer noch an einen der fast magisch operierenden Pferdeflüsterer wenden.

Beim Pferdekauf führt ein solches Vertrauen in unbegrenzte Möglichkeiten leider schnell zu Fehleinschätzungen.

 

Misserfolge ausgeschlossen?

Belinda hustet ein wenig? Wahrscheinlich muss man sie nur in einen Offenstall umstellen. Und bestimmt hat der Vorbesitzer es noch nicht mit Homöopathie probiert, mit Magnetfeldtherapie, mit Akupunktur, mit diesem oder jenem aktuellen Wundermittel … Lisa schaut also über die Erkrankung hinweg, denkt auch nicht daran, was die diversen Therapien kosten werden, sondern sieht nur das hübsche Pferd, das zu einem Spottpreis angeboten wird.

Laura geht es mit Maxim ähnlich. Das Pferd hat noch keinerlei Ausbildung, schlimmer noch, es bockt, sobald man aufsteigt? Das wird sie schon hinkriegen, es gibt ja Bücher zum Thema und sonst kann sie auch mal einen Kurs besuchen. In der Folge wandern Laura und Maxim von Kurs zu Kurs, von Trainer zu Trainer, aber niemandem gelingt die Wunderheilung innerhalb eines Wochenendes. Und Maxim selbst über Monate hinweg Schritt für Schritt zu therapieren – dafür langen weder Lauras Geduld noch ihre eigene, reiterliche Ausbildung. Selbige ist nämlich eher mäßig, genau wie Lisas. Aber die hat ja stets einen guten Grund, nicht in den Sattel zu steigen. Schließlich hustet Belinda …

 

‚Schnellschüsse’

Wenn die erwarteten Wunder nun trotz größter aller Anstrengungen ausbleiben, so erklärt das natürlich den Entschluss der Reiter, sich irgendwann wieder von ihrem Pferd zu trennen. Warum aber diese Spontanentscheidungen? Warum muss die Trennung plötzlich von einem Tag zum anderen erfolgen?

Zunächst ist dabei die Wut zu bedenken, die sich im Laufe der Zeit bei den Pferdebesitzern ansammelt. Man hat Belinda und Maxim ja nicht aus purem Altruismus gekauft, sondern hatte schon den Gedanken an eine gewisse ‚Gegenleistung’ der Pferde im Hinterkopf. Lauras Bemerkung „Er hatte seine Chance!“ drückt das sehr plastisch aus. Maxim sollte bei seiner Rettung gefälligst mitarbeiten, Belinda könnte nun wirklich mal reagieren auf all die teuren Mittelchen, und letztlich sollten beide ihren Reitern die Möglichkeit geben, mit spektakulären Erfolgen zu glänzen. Natürlich sind diese Vorstellungen mehr als unrealistisch und sie bleiben dem Pferdebesitzer auch meist unbewusst. Lediglich die Eltern hoffnungsvoller Teenager wie Jenny bringen die Sache mit dem ‚undankbaren Gaul!’ schon mal verbal auf den Punkt. Aber auch Lisa und Laura bauen Ärger und Wut auf. Irgendwann überschlagen sie schließlich doch mal, was diese Therapie oder jener Kurs wieder gekostet haben, und das alles für nichts. Hinzu kommt das Gefühl, versagt zu haben und eine gewisse Scham – schließlich lächelt Lisas Umfeld schon lange darüber, dass neuerdings eine Fernheilerin Belinda bespricht, und in Lauras Stall feixen die anderen Einsteller, wenn Maxim sie wieder mal durch die Luft katapultiert. Nun braucht es im Grunde nur noch einen Auslöser: Lisas Freund vermittelt ihr ein neues Pferd, das ‚ganz viel Liebe braucht’; Lauras aufgestaute Wut bricht sich Bahn, als Maxim ihre kleine Tochter abwirft.

Bei Jenny und ihren Eltern genügt schon die Einflüsterung eines geschickten Pferdehändlers oder Reitlehrers. ‚Tausch’ klingt besser als ‚Verkauf’, und Jenny verliebt sich auch gleich wieder in das neue Pferd.

Berater werden beim Verkauf genausowenig zugezogen wie beim Kauf, alles geht schnell und ‚sauber’ über die Bühne. Wiederholung nicht ausgeschlossen.

 

Muss das sein?

Wie unglücklich Jenny, Lisa und Laura mit ihren raschen Pferdewechseln werden, sei dahingestellt – für die betroffenen Vierbeiner bedeuten ihre ‚Schnellschüsse’ aber stets einen schweren Einschnitt in ihr Leben und sehr oft die absolute Katastrophe. Vermeidung wäre also Tierschutz, und Vermeidung funktioniert nur durch konsequente Verbraucheraufklärung, die dann hoffentlich eine andere Käuferhaltung nach sich zieht. Gefragt sind hier praktisch alle Medienvertreter: Klar müssen Jugendbücher gut ausgehen, aber das Niveau ‚Mädchen findet Pferd auf Seite 1 und ist damit auf Seite 200 auf der Olympiade’ sollten wir wirklich überwunden haben.

Spektakuläre Fallbeschreibungen in Fachzeitschriften dürfen keinen Zweifel daran lassen, dass über diesen Fall vor allem deshalb berichtet wird, weil er so besonders ist. Verallgemeinerungen dürfen daraus nicht gezogen werden. Das gilt auch für die Beschreibung neuer Reitweisen und Heilmethoden. Und ob aus jeder Idee eines Möchtegern-Guru gleich ein Buch werden muss, sei auch dahingestellt. Es wäre wünschenswert, wenn sich die Verlagslandschaft hier mal an ihre Verantwortung erinnern würde – warum greift die ‚Produkthaftung’ eigentlich nicht im Esoterik- und Guru-Bereich?

Vor allem aber muss sich der Freizeitreiter von der Vorstellung verabschieden, beim Pferdekauf ‚Schnäppchen’ machen zu können. Vor allem dann, wenn das Tier von einem professionellen Händler kommt. Der verkauft garantiert nicht mit Verlust!

Korrektur von Problempferden oder die glückliche Heilung einer langwierigen Krankheit können zu den schönsten Erlebnissen eines Reiters und Pferdehalters werden, aber es gibt hier keine Garantien. Wer ein Reitpferd möchte, muss sich ein Reitpferd kaufen, gesund, dem eigenen Ausbildungsstand angemessen und entsprechend reell bezahlt. Hier ist ausnahmsweise mal der Vergleich mit dem Autokauf angebracht, bei dem wir schließlich auch kein fahruntüchtiges Wrack plus Reparaturhandbuch erstehen. Sowas leistet sich höchstens mal ein semiprofessioneller ‚Schrauber’ – der genau weiß, welche Risiken er damit eingeht. Und witzigerweise entsorgt er die Kiste nach misslungener Reparatur nur selten, sondern sichert ihr oft genug ein Plätzchen im Garten. Nach intensiven Rettungsversuchen hängt er schließlich an dem Teil.

Also: Vor dem Pferdekauf lange nachdenken, ausreichend lange sparen und nur dann Problempferde anschaffen, wenn im Zweifelsfall ein ‚Rentenplatz’ auf der Weide frei ist. Jody, Belinda und Maxim sind fühlende Wesen. Kein Schrott.

Pferde zu ‚Schnäppchenpreisen’?

Der Markt für Pferde ist derzeit schlecht, was manchen Freizeitreiter zu der Vorstellung veranlasst, er könnte beim Pferdekauf leicht ein ‚Schnäppchen’ machen. Das klappt aber kaum, die Grundregel heißt nach wie vor: Wenn Pferde billig sind, so hat das seinen Grund. Diesen Grund zu erkennen und abzuschätzen ist den meisten Freizeitreitern nicht gegeben, dafür fehlt schlicht und einfach die Erfahrung. Ein gewiefter Pferdehändler erzählt selbst langjährigen Horsemen bzw. – women überzeugend etwas ‚vom Pferd’, und er betrügt ohne mit der Wimper zu zucken selbst seine besten Freunde. Bevor er sich darauf einlässt, dem Käufer über das selbstgesetzte Limit hinaus entgegen zu kommen, verzichtet er auf den Handel. Der nächste Interessent kommt bestimmt. Insofern sind selbst ‚Mitleidskäufe’ selten echte Schnäppchen. Der Händler verdient auch noch an dem angeschlagenen Pferd, und je deutlicher man seine Anteilnahme zeigt, desto höher wird der Preis.

Wer hier trotzdem zugreifen will, oder aus Privathand ein Problempferd billig oder geschenkt angeboten bekommt, sollte sich immer die folgenden Fragen stellen:

  • Bin ich mir des Risikos bewusst? Was tue ich, wenn die Korrektur oder die Behandlung scheitert?
  • Was erwarte ich von dem Pferd? Genügt es mir, wenn es einigermaßen reitbar, bzw. gesund und zufrieden auf der Weide ist, oder träume ich von Turnier- oder Schauerfolgen?
  • Bin ich mir der finanziellen Belastung bewusst, die auf mich zukommt? Bei Problempferden mag man am Kaufpreis sparen, aber die Kosten für medizinische Behandlungen, für spezielles Sattelzeug, eventuell Reitkurse oder Bereiter wird den Kaufpreis für ein normales Pferd mit ziemlicher Sicherheit bald übersteigen.
  • Was bewegt mich, anzunehmen, dass ich meine Sache bei diesem Pferd besser machen werde als seine früheren Reiter/Besitzer? Habe ich z. B. Erfahrung im Umgang mit Problempferden oder zumindest Jungpferden? Komme ich aus einem medizinischen Beruf, der mir hilft, den Gesundheitszustand des Pferdes einzuschätzen? Wie viele Jahre Reiterfahrung auf wievielen verschiedenen Pferden habe ich eigentlich? Liebe allein genügt garantiert nicht. Wer extrem emotional an eine Korrektur oder eine Behandlung herangeht, läuft Gefahr, dass die Gefühle bei Misserfolg umschlagen. Der Teenager, der sein Pferd vor der Prüfung noch umarmt, nach dem verpatzten Springen aber unbeherrscht schlägt, ist hier das beste Beispiel.

Burn Out

Selbstverständlich dürfen auch die in diesem Artikel geschilderten Fälle nicht verallgemeinert werden. Mitunter sind rasche Entscheidungen zur Trennung von einem Pferd dringend nötig. Das gilt natürlich in jedem Fall, wenn das Tier nach einem Unfall oder bei einer akuten, schweren Erkrankung schnell eingeschläfert werden muss. Hier ist gerade das Gegenteil – ein unentschlossener, mit dem Schicksal hadernder Besitzer – ein Problem. Es kommt auch vor, dass ein Pferdehalter ein schwerkrankes Tier unter größtem persönlichen Einsatz wochenlang pflegt, um dann in einer letzten, vergrübelten Nacht die Entscheidung für das eigene Leben zu treffen: „Wenn das noch länger gegangen wäre, wäre ich dran kaputt gegangen.“ Ist der behandelnde Tierarzt dann auch nur ein halbwegs guter Psychologe, so gesteht er dem endlich erfolgten Auftrag zur Euthanasie oberste Priorität zu und schickt das Pferd innerhalb der nächsten zwanzig Minuten in den Himmel.

Solche Extremfälle gibt es auch bei Verhaltensstörungen, wenn das betroffene Tier eine schwere Gefahr für sich selbst und seine menschlichen Pfleger darstellt und keine Lösung mehr in Sicht ist.

Ein Verkauf – erst recht an einen Pferdehändler! – sollte aber immer einige Tage überlegt werden. Für Spontanreaktionen gibt es hier im Grunde keine Entschuldigung.

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