Shettys als Beistellponys - Praktisch und problemlos?

„Dann kauf’ ihm doch ein Shetlandpony!“ Häufig gehörter Rat für die Besitzer einsamer Reitpferde. Ein kleines Pony ist schließlich nicht teuer, es frißt wenig - und für das Pferd ist es ein besserer Kamerad als etwa ein Schaf oder eine Ziege.

Soweit die Theorie. Aber wie sieht es in der Praxis aus? Führen Beistellponys tatsächlich ein glückliches Leben und genießen das Nichtstun oder werden hier eigenständige Lebewesen zum bloßen Anhängsel degradiert?.

Das Pony steht in der Box neben dem Großpferd, als dessen Gesellschafter es dienen soll. Von Gemeinschaft kann hier allerdings keine Rede sein, denn der Winzling kann beim besten Willen nicht über die vier Boxwände hinaus schauen. Auch der größere Partner muß sein Pferdeauge ganz schön strapazieren, um dem Kleinen durch die Gitterstäbe auf den Mähnenkamm zu starren. Kommunikation null, Sozialkontakt unmöglich. Und gemeinsamer Weidegang? Geht nicht, sagt die Besitzerin, der Kleine schlüpft unter dem Zaun durch. Und der Große ist sowieso ein Turnierpferd und würde draußen nur ‘auseinanderfallen’. Also leiden die zwei nebeneinander her. Hauptsache Frauchen hat ein gutes Gewissen.
Bubi, Shetlandpony bei Freizeitreiters nebenan, leidet offensichtlich nicht. Mit seinem Gesellschaftspferd versteht er sich blendend und wiehert ihm sehnsüchtig nach, wenn es zum Reiten geht. Früher ist er dann auch manchmal ausgebüxt, aber jetzt stellen ihn seine Besitzer während der Reitstunden in den Stall und geben ihm Heu. Denn wenn es etwas gibt, was Bubi noch mehr mag als seinen großen Gefährten, so ist es Futter. Bubi frißt. Ganztags, maßlos, seine kurzen, dünnen Beine können seine Kugelform kaum noch tragen, Tobereien mit dem großen Freund finden nicht mehr statt.
Weideportionierung? Geht nicht, sagen die Besitzer. Bubis großer Freund ist ein schwerfutteriges Warmblut, das zum Weidegang sogar noch Zufutter braucht. Bubi frißt mit. Als ‘Beistellpony’ gehört das schließlich fast zu seinen Pflichten. 

Zwei Fälle von Beistellponyhaltung, vielleicht etwas extrem, aber in den Einzelheiten nicht untypisch. Das Beistellpony darf keine Arbeit machen, keine Extrawurst fordern, keine baulichen Veränderungen nötig machen. Vor allem darf es keine Zeit kosten, möglichst auch keine Anschaffungs- und Tierarztkosten verursachen. Im Grunde ist das natürlich ein Ding der Unmöglichkeit und der Anblick vieler Beistellponys spricht denn auch Bände: Neben dem gepflegten Reitpferd steht ein struppiges, verfettetes Etwas, dessen Hufrehe oft erst erkannt wird, wenn es sich absolut nicht mehr rühren kann.
Also doch kein Shetty als Beistellpferd? Obwohl ein Pony doch mit Sicherheit der willkommenere Gefährte für das einsame Reitpferd ist als etwa ein Schaf? Grundsätzlich kann man hier weder ja noch nein sagen. Jedenfalls nicht ohne vorherige Überlegungen bezüglich Haltung und Anschaffung. Sehen wir uns also die Fallen bei Beistellponykauf und Haltung genauer an.

Die Anschaffung
Shetlandponys sind nicht teuer. Zum Teil bekommt man sie sogar regelrecht ‘nachgeworfen’, sofern man nicht gerade ein Rassetier mit Abstammungsnachweis und möglichst noch ausgefallener Farbe wünscht. Der ‘Beistellponykäufer’ möchte das natürlich nicht. Oft ist ihm auch das Exterieur des zu erstehenden Pferdchens völlig egal. Hauptsache es hat vier Beine und ist möglichst klein. Schließlich soll es so wenig Platz wie möglich einnehmen. Außerdem möchte man ein ‘süßes’ Pony, und das Kindchenschema ist beim Mini eher gegeben als etwa bei größeren Kreuzungen. Diese Kaufvorstellung führt fast alle Ponykäufer auf den nächsten Pferdemarkt bzw. zum nächsten Händler. Hier finden sich Shettys im Dutzend billiger - und das ‘Süßeste’ ist nicht selten ein Fohlen. Extrem viele Beistellponykäufer verlassen den Pferdemarkt folglich mit einem winzigen Jährling oder Absetzer, oft einem Hengst, denn der ist noch billiger als ein gleichaltriges Stütchen.
Nun brauchte dieser kleine Kerl natürlich eine Erziehung und Aufzucht wie jedes größere Pferd auch, inklusive Wurmkuren, Impfungen - und vor allem gleichaltriger Gesellschaft. Auf der Weide mit dem großen Gefährten ist das alles kaum gegeben. Gut, man entwurmt und impft den Kleinen vielleicht mit, aber an korrekte Fohlenaufzucht verschwendet man keinen Gedanken. Soll das Kerlchen doch froh sein, daß man es aus dem Händlerstall herausgekauft hat! Nun ist Dankbarkeit dem Kleinen natürlich völlig fremd. Im Gegenteil, Langeweile gekoppelt mit der natürlichen Pfiffigkeit des Ponyverstandes führt zu rüpelhaftem Verhalten, zu Ausbrüchen aus Stall und Weide und Schwierigkeiten im Umgang. Wer nimmt sich schließlich Zeit, den Kleinen geduldig in die Feinheiten des Führens und Hufegebens einzuweisen? Bestenfalls wird damit ein Kind aus der Nachbarschaft betraut - erfahrungsgemäß stehen die Pferdemädchen Schlange, wenn sie irgendwo die Chance auf ein ‘Pflegeshetty’ wittern. Tägliches Putzen, Spazierenführen, später anreiten - Die begeisterten Mädchen versprechen das Blaue vom Himmel, überschätzen sich dabei aber maßlos. Tatsächlich qualifizieren sie ihre drei Reitstunden im nächsten Reitstall absolut nicht zur Erziehung eines Jungpferdes - erst recht nicht zu der eines jungen Hengstes. Mitunter machen sie die Sache sogar eher schlechter als besser. Nicht selten beginnen die Ponies bald zu beißen und sich gegen die Behandlung zwischen Überforderung und Verwöhnung aufzulehnen.

Fazit: Auch wer ein Minipony kauft, ersteht ein Pferd - selbst das kleinste Shetty ist stärker als die meisten Menschen. Ein auch noch so kleiner Hengst entwickelt typische Hengstverhaltensweisen und kann schnell aggressiv werden, wenn er falsch behandelt wird. Insofern braucht ein junges Shetty eine ebenso konsequente Erziehung wie ein junges Reitpferd. Das kostet Zeit und Engagement. Wer dazu keine Lust hat, kauft besser ein erwachsenes Pony - und probiert sorgfältig aus, ob es sich führen und reiten läßt, Hufpflege gestattet und keine sonstigen Unarten zeigt.  

Haltung
Es klingt wie eine Binsenweisheit, aber erstaunlich viele Pferdehalter denken gar nicht daran: Ein Zaun, der ein Warmblut hält, hält noch lange kein Mini, weder vom Aspekt der Höhe noch von dem der raffinierten Konstruktion aus gesehen. Shetlandponys sind nämlich Flucht- und Entfesselungskünstler. Der Weidezaun muß also auf den Neuankömmling abgestimmt sein, ebenso die Haltungsbedingungen im Stall. Soll das Reitpferd z. B. zugefüttert werden, muß eine Möglichkeit geschaffen werden, das Beistellpony solange auszusperren. Die Box für das Mini sollte so gestaltet werden, daß es zumindest darübergucken kann. Das ist besonders im Winter wichtig, denn dann müssen Shetty und Pferd gesondert gefüttert werden, und der Kleine ist sicher eher fertig als sein großer Freund. Er sollte dann nicht stundenlang gegen Wände schauen müssen.
Shetlandponies sind hervorragende Futterverwerter. Man darf deshalb davon ausgehen, daß ihr Weidegang auf die Dauer reduziert werden muß, wenn sie nicht völlig verfetten sollen. Insofern sollte jetzt schon ein Paddock neben der Weide geplant werden, in dem man das Pony unterbringen kann, während sein großer Freund noch weiterfrißt. Auch die praktische Umsetzung der Weidereduzierung muß überlegt werden. Schließlich muß jemand den Kleinen einsperren und wieder herauslassen, und zumindest ersteres ist keine Aufgabe für Kinder. Sie bringen selten genügend Geduld und Geschick auf, den wahrscheinlich widerstrebenden Winzling zu fangen und in den Auslauf zu verbannen. 

Beschäftigung
Ponys sind im allgemeinen pfiffige Geschöpfe. Fast immer erweisen sie sich als klüger und lernwilliger als Großpferde. Man tut ihnen also keinen Gefallen, indem man sie zu lebenslanger Untätigkeit auf der Weide verdammt. Insofern sollte schon vor dem Kauf darüber nachgedacht werden, wie man das Pferdchen in Zukunft bei Laune hält. Vielleicht hat ja ein Familienmitglied Spaß am Fahren oder an der Arbeit an der Doppellonge. Das kann auch mit sehr kleinen Ponys viel Spaß machen, während eine zu gewaltige Größendifferenz zwischen Reit- und Führpferd beim Handpferdereiten hinderlich ist. Auch die Einübung von Zirkuskunststücken macht Freude mit Shettys - wenn man die Zeit und Geduld dazu aufbringen will. Dies ist allerdings nur bei den wenigsten ‘Beistellponykäufern’ der Fall. Sie wollen ja letztlich kein zweites Pferd, sondern nur einen Gesellschafter. Das Pony soll keine Arbeit machen. Im Gegenteil, mancher träumt davon, daß es ihm die Arbeit abnimmt, das Reitpferd regelmäßig zu bewegen. Lösung der Wahl ist dann oft wieder das Mädchen aus der Nachbarschaft. Das bietet sich schließlich begeistert an, das Pony ‘einzureiten’ und regelmäßig zu bewegen. Ob es die Qualifikation dazu mitbringt fragt kaum jemand. Woher man einen passenden Sattel nimmt ebensowenig. Das Mädchen schwört ja Stein und Bein, es käme auch ohne aus. Die Folgen sind durchgehende, verschreckte Ponys, häufig wechselnde, da häufig fallende Pflegemädchen und letztlich ein Pferdchen, das nur noch verstockt und ‘unartig’ ist.

Fazit: Ponies brauchen Beschäftigung. Wie sich das abspielen soll, muß im Vorfeld überlegt und der Ponykauf darauf abgestimmt werden. Wenn man sich z. B. entschließt, das Pony als Handpferd mitzunehmen, sollte der Größenunterschied zwischen Reit- und Handpferd möglichst nicht höher sein als vierzig Zentimeter (Richtwert. Bei sehr langsamen Reitpferden und Ponys mit schnellem und langem Schritt kann es auch bei größeren Höhenunterschieden klappen.). Wenn ein Kind das Pony reiten soll, muß ein reitbares Tier erstanden werden, möglichst nicht vom Händler, sondern von einem seriösen Verkäufer, der Straßensicherheit und einen annehmbaren Ausbildungsstand zusichert. Solche Pferde gibt es natürlich nicht umsonst. Es wäre also ratsam, das Pferdemädchen schon im Vorfeld auszusuchen und die Eltern beim Kauf einzubeziehen. Vielleicht findet sich ja sogar eine Familie, die ihrem Kind gern ein eigenes Pony kaufen möchte und Beratung beim Kauf und einen guten Unterstellplatz zu schätzen weiß. Mit der ‘Anstellung’ von ’Pflegemädchen’ für sehr kleine Ponys klappt es übrigens fast nie. Auch wenn die Kinder anderes behaupten: Letztlich wollen sie nicht putzen und longieren, sondern reiten. An einem unreitbaren Mini verlieren sie sehr schnell die Lust.

Lohnt sich all das?
Ganz schön viel Mühe für das Postulat der artgerechten Haltung, wird jetzt mancher denken. Lohnt sich das überhaupt? Was bringt ein Mini eigentlich einem Warmblut? Kann man da nicht gleich eine Ziege oder ein Schaf dazustellen?
Keine Frage: Ein 50 cm hohes Pony regt den 1,70-Warmblüter kaum mehr zur sozialen Fellpflege an als ein gleichgroßes Schaf. Andererseits sind sich Denk- und Verhaltensstrukturen der beiden Equiden erheblich ähnlicher. Sie werden gern zusammen stehen, auch gern zusammen rennen, wenn Kondition und Lauffreude stimmen. Der Größenunterschied macht da wenig aus, Ponys erweisen sich oft als ausgesprochene ‘Rennmäuse’ - sofern man sie nicht verfetten läßt. Wallache toben oft auch trotz Größenunterschied zusammen, aber hier ist das Pony natürlich größerer Verletzungsgefahr ausgesetzt als ein größeres Pferd. Insofern stellt sich die Frage, warum es denn ausgerechnet ein Minipony sein muß. Letztlich sind auch größere Shetlandponys oder Kreuzungen extrem leichtfuttrig und insofern nicht teuer in der Haltung. Für ein etwas größeres Pferd findet sich auch eher eine verläßliche Reitbeteiligung, die für Beschäftigung sorgt. Klar, das ist dann wieder mit Unannehmlichkeiten verbunden: Man hat fremde Leute auf dem Hof, muß erklären, Reitstunden geben, den unweigerlichen Ärger mit unzuverlässigen Mädchen erdulden, bis sich endlich das richtige gefunden hat.
„Bei all dem Streß kann ich auch gleich ein Pensionspferd aufnehmen“, meint eine gefrustete Ponyhalterin. 
Eigentlich keine schlechte Idee, zumindest die einzige, bei der man dem Pferd wirklich mit einem Minimum an Arbeit und ohne Zusatzkosten einen Gesellschafter zur Verfügung stellen kann. Ohne Streß und Ärger geht das zwar auch kaum ab, aber darum kommt man letztlich nicht herum, wenn man sein Pferd in eigener Regie halten und ihm artgerechte Lebensbedingungen bieten will. Die Alternative ‘Schaf oder Ziege als Gesellschafter’ erweist sich in der Praxis auch nicht als problemlos. Schließlich kommen auch diese Tiere nicht aus dem Hause ‘Steiff’ sondern haben eigene Ansprüche an artgerechte Haltung.
Pferdehaltung - das überlegt man sich am besten schon vor der Anschaffung des eigenen Vierbeiners - ist nicht einfach und verläuft nicht reibungslos. Wer keine Freude am Füttern, Versorgen und Beschäftigen des großen wie des kleinen Pferdes hat, bringt sein Reitpferd besser in einem gut geführten Reitstall unter. Sich dazu noch ein Beistellpony aufzuhalsen ist keine Lösung.

Rettungskäufe - Wenn das Herz spricht
Es spricht einiges dagegen, ein Beistellpony auf dem Pferdemarkt oder beim Händler zu erstehen. Andererseits kauft hier oft das Herz mit. So manches Beistellshetty ist ein ‘Rettungskauf’. Man möchte das niedliche Pferdchen aus dem dunklen Stall des skrupellosen Händlers herausholen - und es fällt schwer, von solchen Aktionen konsequent abzuraten. Wer hier nicht naiv kauft, sondern weiß, daß er sich mit dem Kauf des verwahrlosten Fohlens einiges an Arbeit, Kosten und Ärger aufhalst, tut ja wirklich ein gutes Werk.
Das übliche Argument gegen den Kauf schlecht aufgezogener Billigpferde - ‘Wenn keiner diese Pferde kauft, werden sie auch nicht gezüchtet’ - zieht im Shettybereich nämlich kaum. Solange Ponys als Statussymbole gelten und auf dem Wunschzettel verwöhnter Kinder stehen, werden die Tierchen gezüchtet und abgesetzt. Wenn Sie das Pony nicht kaufen, ersteht es der nächste Papa, weil sein Kind es "süß" findet. Der "Züchter" wird es auf jeden Fall loswerden, und er wird mit der nächstbesten kleinen Stute und dem nächstbesten kleinen Hengst unter allen Umständen sofort Nachschub produzieren.
Wenn Sie also auf Ihr Herz hören wollen und bereit sind, die Konsequenzen zu tragen - tun Sie’s! Behalten Sie dabei allerdings folgende Bedenken und Vorsichtsmaßnahmen im Auge.
Entscheiden Sie sich möglichst nicht für ein Pferdchen mit sehr langem Rücken und sehr kurzen Beinen. Es wird zu Verschleißerscheinungen des Bewegungsapparates neigen und möglicherweise hohe Tierarztkosten verursachen.
Nehmen Sie kein erwachsenes Pony mit gelblichem oder grünlichem Nasenausfluß! Es leidet mit Sicherheit unter einer Viruserkrankung und kann Ihr Reitpferd anstecken. Eines Fohlens mit diesen Erscheinungen können Sie sich schon eher annehmen, denn hier besteht zumindest die Möglichkeit, daß es sich um eine "Kinderkrankheit" handelt, mit der Ihr Pferd sich nicht so leicht infiziert. Auch in diesem Fall müssen Sie aber mit hohen Tierarztkosten rechnen, bis das Pferdchen wieder fit ist.
Halten Sie Ihre Neuerwerbung wenn eben möglich in Quarantäne bis sie entwurmt und gewaschen ist! Besonders dann, wenn sie weitere Krankheitsanzeichen (s. o.) zeigt.
Von einem verwahrlosten Pony als Reitpferd für Ihr Kind ist abzuraten. Wahrscheinlich hat das Tier bereits Erfahrungen mit kleinen, menschlichen Quälgeistern gemacht und wird alle Tricks kennen, sie sich vom Leibe zu halten. Falls Sie es doch versuchen wollen, nehmen Sie auf jeden Fall einen Tierarzt mit zum Händler oder Pferdemarkt. Der sollte erkennen können, ob das angebotene Pferdchen möglicherweise unter Beruhigungsmitteln steht.
Falls das Pony ein Hengst, Ihr Reitpferd aber eine Stute ist, lassen Sie es unbedingt kastrieren, bevor es die Geschlechtsreife erreicht. Shettys sind zwar klein, verfügen aber über viel geistige Größe. Selbst ein Minihengst  kann sehr kreativ werden, wenn er ernsthaft auf die Stute will!

 

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